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Jörg Nickel




Anmeldungsdatum: 24.02.2005
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BeitragVerfasst: So Jan 31, 2016 12:51  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Ich wäre hier deutlich weiter wenn es nicht ein massives Problem mit einem VStabi gegeben hätte.

Ein von Olli M. erstandenes schwarzes (Sonderausführung Henseleit TDR in weiß) mit der 4er Software funktionierte tadellos.
Da ich alle meine Stabis mit der Aktuellen 5.34 Pro Version versehen habe (und das mit diesem auch möglich ist, habe ich z.B. im Ranger so), wollte ich das natürlich auch hier haben.

Das Update bricht zwischen 10-95% ab, dann keinen Zugriff auf USB. Dafür gibt's die Recovery, OK neuen Key online von Mikado per Mail bestätigen und von vorne.

Das ganze gut 100 mal, auf 3 Rechnern (Win10, Win7 und extra einen alten XP-Rechner bemüht) andere Buchsen, andere USB-Kabel.
VStabi mit versch. Stromversorgungen, mit/ohne Servos, digitale/analoge.
Download mit I-Explorer, Mozilla, G-Chrom und Opera, Firewall, Virenscanner, Router umgehen und ganz andere Umgebung (auf der Arbeit), ohne Netzverbindung (W-Lan/Akku) immer exakt das selbe Ergebnis!

Solange bis mir Mikado die Seriennummer gesperrt hat und ich keinen gültigen Key mehr erhalten konnte, nebenbei habe ich aber immer schon Seitenlag mit dem Mikado-Service (E. Eckstein) gemailt.
Es hat 3 Wochen gedauert bis ich ihm endlich eine Adresse in Potsdam aus der Nase gezogen habe zu der ich es einschicken konnte.

Nebenbei habe ich mir weil (Schnauze voll) noch ein BlueLine 5.34 Pro besorgt (mein 7.!) welches perfekt funktioniert und mit dem ich nun endlich weiter bauen konnte,
das hat mich 4 Wochen zurück geschmissen, ... naja die Lockheed hat davon profitiert!

Ich habe jetzt übrigens Nachricht von Mikado erhalten, das Update von V4.0 auf V5.34 Pro hat auf Anhieb funktioniert und alle Sensoren sind perfekt in der Mitte usw. ... grr, ich habe das ja auch nicht zum ersten Mal gemacht.
Das kann wirklich jeder der schon mal eine Schreibmaschine gesehen hat und einen Toaster bedienen kann, ... ich halt nicht, egal.

Demnächst habe ich also eins in Reserve.

Auf das VStabi greife ich wie schon von anderen Modellen gewohnt über ein (Bucht 8€) BT-Modul und Handy zu.
Das funktioniert quasi im Flug wenn man will! Die Handy-Software finde ich logischer aufgebaut als die PC-Version.
Incl. Setup gibt es auch keine Abstriche zu dieser, 1A-Sache!



Das mit den Fahrwerksservos war noch etwas tricky, die sitzen nun ganz vorne unter dem Cockpitboden.
Ein aus CFK gefrästes "Gestänge" läuft in verschiedenen Bögen um die Mechanik und die Akkus zum Hauptfahrwerk,
eine einigermaßen coole Sache!

Dadurch und ein paar ähnliche "Klimmzüge" ist es mir gelungen, ganz ohne Blei auf ein sagenhaftes Abfluggewicht von lediglich 7Kg zu kommen.
Ich hatte mit annähernd 10Kg gerechnet weil die Agusta ja komischerweise auch schon satte 8Kg wiegt.

Die Montage der Scharniere für die Versorgungsklappe (linkes Oberlicht) war aus Platzgründen und wegen einer direkt anschließenden Rundung nicht möglich.
Hier ziehen nun 4 starke mini Neodym-Magneten an 4Stk. M3 Madenschrauben plangeschliffen, vieleicht mache ich das optisch noch etwas schöner.

Die Funktion ist aber perfekt, man kann die Klappe in die Nähe werfen und sie findet ihren sicheren Sitz. Es braucht dann einigen Kraftaufwand das zu lösen, das hält!

Ich baue noch an einem Ständer/Transport/Lagergestell rum,
auch hat es in der langen Lagerzeit und den div. Ausstellungen/Transport wie auch jetzt beim bauen einige Stellen gegeben die ausgebessert werden müssen.

Schiebt man z.B. das Heckrohr rein (da war ja vor kurzem noch ein Balsstab mit Röhrchen für einen 2mm Welle),
drückt man schnell einen der verklebten Nieten raus, die sind da hinten ja nicht verschweißt wie im vorderen Bereich weil man da mit dem Lötkolben nicht hinkommt.


Kleinkram also, aber fliegen könnte sie schon mal!


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BeitragVerfasst: So Jan 31, 2016 19:56  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Solch einem Modell sieht man das Alter ja nur schwer an,
folgende Fotos verdeutlichen aber seinen Werdegang.

Nina war bei dem Foto 3 Wochen alt, sie hat am 4.1.90 Geb. das ist also recht genau 26 Jahre her ... ich war übrigens zarte 27!

Irgendwann zwischendrin, Ende der 90er schätze ich.

Und heute, startklar und frisch mit einer übelst teuren Autopolitur bearbeitet.

Die Raketenwerfer unter dem Rumpf kommen noch ... hat jemand eine 7,62er Reibahle?


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BeitragVerfasst: Mi Feb 03, 2016 21:43  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Der Transport und Lagerständer ist fertig, da ich ja nicht mehr so an der Quelle sitze und mal eben ein Stück Birkenspeerholz in der Frühstückspause
besorgen und fräsen kann, habe ich es eben aus einem 3mm Stück Plastik gebaut.

Die vorne und seitlich abstehenden empfindlichen Details (Luftbetankungsstutzen usw.) sind nun perfekt vor der üblichen Beschädigung durch den Transport geschützt!

Er wird im Bugfahrwerksschacht eingehängt, fängt dann das Gewicht im Bereich des Hauptfahrwerks auf und wird mit einem federbelasteten Bügel über das Heck fixiert.

Alle mit der Bell in Verbindung kommende Teile sind natürlich mit Gummi oder Moosgummielementen versehen.

Das ist leicht, trägt kaum auf und ihm einfach würdig ... gefällt mir gut!


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BeitragVerfasst: So März 06, 2016 12:14  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Die Rückmeldung vom Erstflug bin ich euch noch schuldig.

Das war zwar kein Fiasko, aber trotzdem sehr ernüchternd!

Es war am 6. Feb. gegen Mittag, unser Platz war so nass, dass das Fahrwerk der 222 komplett einzutauchen drohte.
Ich bin dann auf einen asphaltierten Feldweg an einem meiner Wildflugplätze ausgewichen.

Nach dem Erreichen einer akustisch für ausreichend gehaltenen Drehzahl, war eine deutliche Unruhe im Rumpf auf dem weichen Fahrwerk stehend zu sehen.
Etwas mehr Pitch und sie hob wie erwartet ab, aber der Rumpf wobbelte unter dem Rotor wie nichts gutes.

Eine Änderung der Drehzahl von grade so im der Luft hängend, bis (für mich extrem ungewöhnlich) sehr hohe, verlagerten die Frequenz des wobbelns nur.
Es war also nicht nur ein Bereich, den er wie die meisten Hubschrauber durchlaufen muss, um seine Betriebsdrehzahl zu erreichen.
Im den VStabi-Einstellungen (BT über Smartphone = Klasse!) habe ich sämtliche Regler von einem Extrem ins andere bewegt, am Ende den Stabi quasi abgeschaltet.
Ein Änderung der nötigen Steuereingaben war deutlich zu spüren, aber am wobbeln hat das nichts geändert.

Ich bin mir sicher das sie diese Tortur nur aufgrund meiner extrem steifen Mechanik und deren Befestigung im Rumpf ausgehalten hat.
Sie ist an den üblichen 4 Stk. M4 befestigt, zusätzlich vorne unten und hinten zum Fahrwerk an den Spannten mit je 1x M5
sowie vorne oben nochmal mit 2 Stk. M2 an dem "E-Board" mit dem Spantengerüst verbunden!

Gefrustet habe ich das "Ding" erst mal 4 Wochen zu den anderen gestellt und nichts gemacht. Das war auch mal nötig, denn es gibt ja noch anderes im Leben außer Modellbau/flug!

Natürlich war das kein Zustand und es grummelt bei jeder Gelegenheit im Kopf, woran liegt das? Schließlich macht man das ja schon ein paar Jahre, eine Lösung muss her!



Der total ungedämpfte "Align T-Rex 700 DFC-Kopf" war schnell als Übeltäter ausgemacht.

Die Blattlagerwelle ist beim DFC immer genau 90° zur Hauptrotorwelle fixiert und lässt somit keine Schlagbewegung zu.
Das muss auch so sein, weil sonst die steifen Anlenkgestänge, die ja auch gleichzeitig die TS-Mitnehmer sind durch Materialermüdung abrechen würden.
Eine Fehlkonstruktion, klar ... aber das wurde im Netz ja schon mehrfach diskutiert.
Bei leichten hochdrehenden Trainern funktioniert das aber erstaunlicherweise tadellos!
Ich muss also den Kopf dazu bewegen Schlagbewegungen zuzulassen und auf Dauer auszuhalten!

Im Kopf hat man die keilförmigen Führungen der Blattlagerwelle von der Vorgängerversion gelassen, wie geil!
Sie führt die Blattlagerwelle in der vertikalen Richtung, Drehmomente werden weiter direkt übertragen.
Die Krafteinleitung erfolgt in der Mitte des Zentralstückes,
der Heli hängt also nicht (wie früher bei Heim üblich) mit seinem Gewicht, und was sonst so an Belastung durch die Flugmanöver dazu kommt,
an den für die Dämpfung nötigen außen im Rotorkopfzentralstück liegenden weichen Gummis!

Es müssen quasi nur die harten POM-Buchsen gegen die Dämpfer-Gummis des 700 F3C Paddelversion getauscht werden!

Die Gummis habe ich dann aber noch mit einer Reibahle auf 10mm Innendurchmesser gebracht (10mm BL-Welle) und einige Tage in einem Beutel mit Fett durchgeknetet.

Jetzt musste natürlich die Anlenkung völlig umgebaut werden damit sie diese Schlagbewegungen ausgleicht und verkraftet! Das wiederum ruft einen TS-Mitnehmer auf den Plan!

Glücklicherweise stehen im Nachbarkeller 3 Modelle des Meisters persönlich! Mit einem Blick auf den TDR, war klar was zu tun ist!
Es war aber nicht so einfach einen ungewollten Delta3-Effekt zu vermeiden, zufällig habe ich die genau passenden Kugelbolzen gefunden ... wo?

Gabeln, Messinghülse und 2mm Stifte vom Jan geordert, passende 4,8mm Kugeln M3 mit 8mm langen Gewinde gibt's in der Gräfendorfer Apotheke Vario! Na und die Gummis halt von Align ... 3 Minibestellungen, seufz.

Die Nabe habe ich aus einem 8mm starken Rest Alu-Material gefräst, gebohrt und mit M3/M4 Gewinden versehen, poliert und schwarz eloxiert.
Das die 4,8mm Kugeln (Align DFC hat 5mm) und 2,5mm dicken Gestänge völlig ausreichen wird niemand bestreiten der schon mal einen TDR in Aktion gesehen hat!

Und so sieht das jetzt aus: (Bilder)

Ein Linksdreher, die Blatthalter (wie einst beim NT) hinten angelenkt.
Die TS verschwindet bei einem "Combat-Heli" natürlich mit zunehmend abgeforderter Leistung in den schützenden Rumpf ... habe ich mir gedacht.

Das Transport/Lagerteil habe ich mit einigen Schrägen noch etwas Stylischer gemacht, hier ist sie beim "Strom sammeln" für einen weiteren Test.

Der Dreifach-Raketenwerfer (Alu/CFK) ist fertig, leider nur als Attrappe 8mm da ich keine 7,62er Reibahle auftreiben konnte!

Das Ergebnis könnt ihr in dem kurzen Video sehen, ohne VStabi, niedrige Drehzahl und etwas Wind:

https://youtu.be/rn-S94tFsT4

Das wackelt jetzt nur noch aufgrund der oben genannten Gegebenheiten oder meines "könnens" am Knüppel, das kommt aber nicht mehr aus dem Rotorkopf.

Darauf kann man aufbauen!


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BeitragVerfasst: So März 13, 2016 21:13  Titel:  (Kein Titel) Antworten mit ZitatNach untenNach oben

Wenn ihr mit dem Ausdruck "wobbeln" wenig anfangen könnt, sorry!

Ich habe mal im Netz danach gesucht, da ich das leider damals so schnell mal eben am Waldrand fliegen wollend nicht aufgenommen habe.

Diese Szene im Vid (link unten) kommt dem sehr nahe, nur war es beim Wolf halt Drehzahlabhängig von gemächlich unfliegbar bis heftig unfliegbar!
... eigentlich war es sogar durchaus fliegbar, den steuern lassen hat er sich ja dabei, was bei 7Kg Masse für seine Stabilität spricht.

Ich habe ihn aus Frust mit dann schon "Scheißegal-Stimmung" auf Augenhöhe gebracht um den Blattspurlauf sehen zu können und ernsthaft überlegt das Einziehfahrwerk zu testen ... natürlich totaler Blödsinn!

Er hat mir einfach nur gesagt, "Hier gibt's ein Problem! Wenn wir Freunde bleiben wollen, kümmere dich gefälligst darum" ... OK!

https://www.youtube.com/watch?v=HnH43n_jKVo

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